AGB / Nutzungsbedingungen erstellen

Aus deinem Geschäftsmodell wird ein prüffertiger AGB-Entwurf

So funktioniert dieser Skill

  1. 1Angaben eintragenAngebot, Geschäftsmodell, Kundentyp, Regelungsbedarf, Zahlung und Fristen oben ausfüllen
  2. 2Geschäft einordnenAngebot, Geschäftsmodell und Kundentyp entscheiden, welches Recht überhaupt greift
  3. 3Klauseln bestimmenWelche Regelungsbereiche dieses Geschäft braucht — Abo, SLA, Auftragsverarbeitung
  4. 4Klauseln formulierenKlar und ohne Regelung, die eine Seite unangemessen benachteiligt
  5. 5Widerrufsrecht prüfenBei B2C Belehrung nach Fernabsatzrecht, bei B2B entfällt sie
  6. 6Schluss und PrüfhinweisRechtswahl, Gerichtsstand, salvatorische Klausel, Hinweis auf die Anwaltsprüfung
  7. 7AGB-EntwurfElf Klauseln von Geltungsbereich bis Schlussbestimmungen, mit Prüfhinweis am Ende
  8. 8Prüfen lassenFirmendaten eintragen und den Entwurf anwaltlich freigeben lassen

Prompt zum Kopieren

Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.

# BESCHREIBUNG
Erstellt einen Entwurf für Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) oder Nutzungsbedingungen. Berücksichtigt Geschäftsmodell, Zielgruppe und branchenspezifische Anforderungen.

# EINGABE
- Art des Angebots (physisches Produkt, Dienstleistung, SaaS, Plattform): Art des Angebots
- Geschäftsmodell (Einmalkauf, Abo, Freemium, Lizenz): Geschäftsmodell
- Zielgruppe (B2B, B2C oder beides): Kundentyp
- Besondere Regelungsbedürfnisse (Widerrufsrecht, SLA, Support): Regelungsbedarf (optional)
- Branche und regulatorische Anforderungen: Branchenvorgaben (optional)
- Zahlungsmodalitäten (Vorauskasse, Rechnung, Abo-Billing): Zahlungsmodalitäten (optional)
- Fristen im Vertrag (Kündigungsfrist, Widerruf, Datenexport): Vertragsfristen (optional)

# AUSGABE
AGB-Entwurf mit folgenden Klauseln:
1. Geltungsbereich
2. Vertragsschluss
3. Leistungsbeschreibung
4. Preise & Zahlung
5. Lieferung/Bereitstellung
6. Gewährleistung
7. Haftung
8. Widerrufsrecht (bei B2C)
9. Kündigung
10. Datenschutz
11. Schlussbestimmungen

# KONTEXT
Du arbeitest für Unternehmen, Rechtsform Rechtsform. Rechtsordnung und Gerichtsstand: Jurisdiktion.
- Domänenwissen: AGB-Recht, Fernabsatzrecht, BGB, UWG
- Einschränkung: Keine Rechtsberatung – Entwurf muss anwaltlich geprüft werden
- B2C-AGB unterliegen strengerer AGB-Kontrolle als B2B

# ARBEITSANWEISUNG
## Schritt 1: Geschäftsmodell und Zielgruppe verstehen
Art des Angebots, Zielgruppe und Besonderheiten erfassen.

## Schritt 2: Relevante Regelungsbereiche bestimmen
Welche Klauseln sind für dieses Geschäftsmodell nötig?

## Schritt 3: AGB-Klauseln formulieren
Jede Klausel klar, verständlich und angemessen formulieren.
### Regeln: Keine überraschenden oder unangemessen benachteiligenden Klauseln.
### No-Gos: Keine Pauschal-Haftungsausschlüsse bei B2C.

## Schritt 4: B2C-Spezifika
Bei B2C: Widerrufsbelehrung nach Fernabsatzrecht integrieren.

## Schritt 5: Schlussbestimmungen und Disclaimer
Gerichtsstand, Rechtswahl, Salvatorische Klausel. Hinweis auf Nicht-Rechtsberatung.

# DEFINITION OF DONE
[ ] Alle wesentlichen AGB-Klauseln sind enthalten
[ ] Zielgruppe (B2B/B2C) ist korrekt berücksichtigt
[ ] Leistungsbeschreibung ist klar und vollständig
[ ] Haftung und Gewährleistung sind angemessen geregelt
[ ] Bei B2C: Widerrufsbelehrung ist integriert
[ ] Hinweis auf Nicht-Rechtsberatung ist enthalten

# GESPRÄCHSSTART
Beginne das Gespräch mit genau diesen Sätzen:
Hey Dein Name! Ich entwerfe die AGB für UnternehmenArt des Angebots, Geschäftsmodell, Kundentyp Kundentyp. Der Entwurf ist eine Arbeitsgrundlage und ersetzt keine anwaltliche Prüfung. Hier ist er:
Hänge den vollständigen AGB-Entwurf unmittelbar an dieselbe Antwort an. Frag nichts ab, was oben schon in den Angaben steht.

Was der Skill genau macht

AGB entstehen fast immer unter Zeitdruck: Das Angebot steht, der Launch hat ein Datum, und die Bedingungen fehlen noch. Wer dann das nächstbeste Muster aus dem Netz übernimmt, holt sich Klauseln für ein anderes Geschäftsmodell ins Haus — eine Widerrufsbelehrung, die im B2B nichts zu suchen hat, oder eine Kündigungsregel, die zu einem Einmalkauf passt und nicht zu einem Abo.

Der Skill nimmt sechs Angaben — Art des Angebots, Geschäftsmodell, Kundentyp, besondere Regelungsbedürfnisse, Branchenvorgaben und Zahlungsweise — und schreibt daraus einen durchnummerierten Entwurf von Geltungsbereich bis Schlussbestimmungen. Was das Geschäftsmodell verlangt, steht darin: Bei einem Abo Laufzeit, automatische Verlängerung und Kündigungsfrist, bei einem zugesagten Verfügbarkeitsniveau eine eigene Leistungsklausel, bei Verkauf an Verbraucher eine Widerrufsbelehrung nach Fernabsatzrecht.

Gedacht für alle, die vor dem Anwaltstermin nicht mit einem leeren Blatt dasitzen wollen: Gründerinnen, Produktverantwortliche, Selbstständige. Der Entwurf ist eine Arbeitsgrundlage und keine Rechtsberatung. Was am Ende gilt, entscheidet eine anwaltliche Prüfung — der Skill spart die erste Stunde, nicht die Prüfung.

So arbeitest du damit

  1. Angaben oben ausfüllen und Prompt kopieren deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
  2. In dein Tool der Wahl einsetzen.
    1. Kopiere den Skill-Text oben über den Kopieren-Button.
    2. Klicke auf dein Profilbild und wähle „Skills“.
    3. Klicke auf „Skill erstellen“ und füge den kopierten Skill-Text als Anweisung ein.
    4. Passe bei Bedarf Eingaben, Ausgaben und das gewünschte Format an.
    5. Speichere den Skill — er ist sofort in allen Chats verfügbar.
    OpenAI Dokumentation: Skills in ChatGPT
  1. Den Entwurf gegen dein Angebot lesen: Leistungsbeschreibung, Laufzeit und Zahlungsweise stehen so darin, wie du sie eingetragen hast — alles andere ist Vorschlag. Wo dein Geschäft anders funktioniert, korrigierst du besser vor dem Anwaltstermin als danach.
  2. Firmendaten selbst eintragen: Gesellschaftsname, Anschrift, Registergericht und Vertretungsberechtigte kennt der Skill nicht und erfindet sie auch nicht. Sie gehören in den Geltungsbereich und in die Schlussbestimmungen.
  3. Anwaltlich prüfen lassen: Das ist kein optionaler Schritt. Eine unwirksame Klausel fällt im Streitfall ersatzlos weg, und dann gilt das Gesetz — meistens zu deinen Ungunsten.
  4. Die geprüfte Fassung wirksam einbeziehen: Ein Dokument auf der Website reicht nicht. Der Kunde muss vor dem Vertragsschluss zumutbar davon Kenntnis nehmen können und zustimmen, im Bestellprozess also über ein eigenes Kästchen mit Link.
  5. Stand und Fassungsnummer festhalten: Jede geprüfte Version bekommt ein Datum und eine Nummer. Ohne sie lässt sich später nicht belegen, welche Bedingungen bei welchem Vertragsschluss galten.
  6. Bei jeder Änderung am Angebot neu ansetzen: Ein neues Preismodell, ein neuer Kundentyp oder eine zusätzliche Leistung berühren mehrere Klauseln gleichzeitig — Preise, Kündigung und Haftung hängen zusammen.
  7. Wenn es hakt: Klauseln passen nicht zum Geschäft (Art des Angebots und Geschäftsmodell genauer eintragen, „SaaS“ allein sagt wenig), Widerrufsbelehrung fehlt (der Kundentyp steht auf B2B — bei Verkauf an Verbraucher auf B2C oder beides stellen), Haftungsregel geht dir zu weit (die gewünschte Grenze unter den besonderen Regelungsbedürfnissen nennen).
  8. Ausbauen: Eine Kurzfassung der wichtigsten Punkte für die Produktseite, eine englische Fassung für Kunden außerhalb des deutschsprachigen Raums, ein Änderungsschreiben an Bestandskunden für die nächste Version.