So arbeitet dieser Agent
- Termin benennenKunde, Ansprechpartner, Anlass und dein Ziel
- Vorwissen nachreichenWas du aus dem bisherigen Kontakt schon weißt
- Unternehmen recherchierenLage, Größe, aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen
- Ansprechpartner einordnenRolle, Entscheidungsbefugnis, Hintergrund
- Bedarf ableitenWelche Probleme dein Angebot bei diesem Kunden löst
- Nutzen zuschneidenDas Wertversprechen auf genau diese Situation
- Leitfaden bauenEinstieg, offene Fragen, Pitch, nächster Schritt
- Einwände vorbereitenDie drei bis vier wahrscheinlichsten mit Antwort
- Briefing stehtIn einer Viertelstunde lesbar, gegen die Definition of Done geprüft
- Prüfen und ins Gespräch gehenFragen anpassen, Checkliste abarbeiten, Termin führen
Prompt zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Was dieser Agent genau macht
Ein Vertriebstermin steht an, und die Vorbereitung frisst den Nachmittag: Website lesen, LinkedIn durchgehen, überlegen, welche Fragen wirklich weiterbringen, und sich zurechtlegen, was man auf den Preis-Einwand antwortet. Meistens bleibt es bei der Hälfte davon.
Dieser Agent nimmt dir die Vorbereitung ab. Du richtest ihn einmal ein — dein Angebot, dein Idealkundenprofil, dein Wettbewerber — und gibst ihm vor jedem Termin nur noch den Kunden, den Ansprechpartner und dein Ziel. Er recherchiert das Unternehmen, leitet daraus ab, wo dein Angebot wirklich greift, und schreibt dir ein Briefing: Unternehmenslage, Ansprechpartner, Gesprächsleitfaden mit offenen Fragen, vorbereitete Antworten auf die zu erwartenden Einwände und eine Checkliste für die letzten Minuten davor.
Der Unterschied zum gleichnamigen Skill: Ein Skill ist ein Auftrag, den du einmal erteilst. Diesen Agenten richtest du einmal ein, und er kennt danach dein Angebot und deinen Markt — bei jedem Termin, ohne dass du es wiederholst.
So arbeitest du damit
- Angaben oben ausfüllen und System-Prompt kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- In dein Tool der Wahl einsetzen.
- Kopiere den System-Prompt oben über den Kopieren-Button.
- Gehe zu chatgpt.com/create oder klicke auf „GPTs erkunden“ → „Erstellen“.
- Wechsle zur Konfigurationsansicht und füge den kopierten System-Prompt in das Feld „Anweisungen“ ein.
- Lade unter „Wissensdatenbank“ deine Dokumente hoch (z.B. Tone of Voice, Unternehmensprofil) — bis zu 20 Dateien.
- Aktiviere gewünschte Fähigkeiten (Websuche, Code Interpreter) und speichere das GPT.
- Websuche einschalten, bevor du den ersten Termin vorbereitest — ohne sie recherchiert der Agent das Kundenunternehmen nicht, sondern rät. Das ist der eine Schalter, an dem der ganze Nutzen hängt.
- Unterlagen hinterlegen, die bei jedem Termin gelten: Case Studies, Preisliste, Wettbewerbsvergleich, Gesprächsleitfäden aus dem Team. Der Agent bleibt bestehen — was du einmal hinterlegst, wirkt bei jedem Kunden.
- Vor dem Termin nur noch den Fall eintragen: Kunde, Ansprechpartner und Ziel — dein Vorwissen gibst du in den Chat. Angebot, Idealkundenprofil und Wettbewerber stehen schon im Agenten.
- Das Briefing prüfen, bevor du hineingehst — vor allem die Fragen. Sie sollen zu deinem Ziel für diesen Termin passen, nicht zur Recherche. Drei bis vier reichen; wer alle abarbeitet, führt ein Interview statt ein Gespräch.
- Benannte Lücken ernst nehmen: Wo der Agent schreibt, dass ihm etwas fehlt, hat er nicht geraten. Diese Stellen sind deine To-dos für die Viertelstunde davor.
- Nach dem Termin nachziehen, was anders war als im Briefing. Beim nächsten Kunden derselben Branche ist der Agent dadurch näher dran.