So arbeitet dieser Agent
- Aufgabe beschreibenWas soll erledigt werden — Brainstorm, E-Mail oder Plan?
- Rückfragen stellenDonna klärt Zielgruppe, Kontext und Erfolgskriterien
- Details und Kontext liefernHintergrundinformationen, Constraints, Deadlines
- Kontextwissen einbeziehenUnternehmensdaten, Prozesse und Tonfall abgleichen
- Ergebnis erstellenStrukturierter Output im passenden Format
- Fertiges DeliverableSofort einsetzbar — Brainstorm, E-Mail oder Projektplan
Prompt zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Was dieser Agent genau macht
Der Tag ist voll mit Dingen, die eigentlich eine halbe Stunde bräuchten: die Mail an die Kundin, die nicht geantwortet hat; die Ideensammlung fürs nächste Quartal; der Plan, der endlich Termine und Zuständigkeiten haben müsste. Jedes einzelne Stück ist schnell gemacht — und bleibt trotzdem liegen, weil man bei jedem Werkzeug wieder von vorn anfängt: erklären, für wen das ist, wie ihr arbeitet und wie ihr schreibt.
Diesem Agenten erklärst du das genau einmal. Du hinterlegst, was ihr anbietet, wie eure Prozesse laufen und in welchem Ton ihr schreibt — danach nennst du nur noch die Aufgabe und woran du Erfolg misst. Er fragt nach, was ihm zum Fall fehlt, statt es sich auszudenken, gleicht das Vorhaben mit euren eigenen Standards ab und liefert das fertige Stück: eine Ideenliste mit Bewertung und Empfehlung, einen versandfertigen Entwurf oder einen Plan mit Schritten, Terminen und Zuständigkeiten.
Der Unterschied zu einem Skill: Einen Skill erteilst du als einzelnen Auftrag, jedes Mal neu. Diesen Agenten richtest du einmal ein, und er kennt danach dein Unternehmen, eure Prozesse und euren Ton — bei jeder Aufgabe, ohne dass du es wiederholst. Entscheiden tut er nichts: Wo Wissen fehlt oder etwas strategisch wird, legt er es dir vor, statt zu raten.
So arbeitest du damit
- Das brauchst du.
- Angaben oben ausfüllen und System-Prompt kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- In dein Tool der Wahl einsetzen.
- Kopiere den System-Prompt oben über den Kopieren-Button.
- Gehe zu chatgpt.com/create oder klicke auf „GPTs erkunden“ → „Erstellen“.
- Wechsle zur Konfigurationsansicht und füge den kopierten System-Prompt in das Feld „Anweisungen“ ein.
- Lade unter „Wissensdatenbank“ deine Dokumente hoch (z.B. Tone of Voice, Unternehmensprofil) — bis zu 20 Dateien.
- Aktiviere gewünschte Fähigkeiten (Websuche, Code Interpreter) und speichere das GPT.
- Die drei Unterlagen dauerhaft hinterlegen: Unternehmensinformation, Playbook mit euren Prozessen und Tone-of-Voice-Guide, als Dateien im Wissensspeicher des Assistenten. Der Agent darf ausdrücklich nur hinterlegtes Wissen benutzen — ohne sie antwortet er generisch.
- Nichts davon nur in den Chat schreiben: Was als Wissensquelle liegt, gilt in jedem neuen Gespräch. Was in einem einzelnen Chat steht, ist beim nächsten Mal weg, und niemand merkt es am Ergebnis.
- Websuche brauchst du hier nicht: Der Agent soll aus euren Unterlagen arbeiten, nicht aus dem Netz. Angeschaltet macht sie seine Antworten allgemeiner, nicht besser.
- Vor jeder Aufgabe nur zwei Dinge nennen: was ansteht und woran du Erfolg misst. Den Kontext des Falls — für wen, warum, welche Vorgaben — gibst du im Gespräch dazu; Profil, Angebot und Ton stehen schon im Agenten.
- Die Rückfrage beantworten, statt sie zu überspringen: Der Agent klärt vor dem Start, was ihm fehlt. Wer stattdessen „mach einfach“ schreibt, bekommt ein Ergebnis, das auf Annahmen steht — und die sieht man dem fertigen Text nicht an.
- Zahlen, Namen und Zusagen gegenlesen: Preise, Fristen und Konditionen zieht der Agent aus deinen Unterlagen. Steht dort etwas Veraltetes, schreibt er es sauber formuliert und einsatzbereit auf.
- Was er dir vorlegt, nicht durchwinken: Rabatte, Zugeständnisse und strategisch heikle Aussagen entscheidet er nicht, sondern reicht sie an dich zurück. Genau diese Stellen sind deine Arbeit.
- Die Unterlagen aktuell halten: Neue Preise, ein geänderter Prozess, ein neuer Ton — was du dort änderst, wirkt sofort bei jeder Aufgabe. Einmal im Quartal durchsehen reicht meistens.
- Wenn es hakt: Antworten klingen allgemein (Unterlagen fehlen oder sind zu dünn), Der Ton trifft euch nicht (Tone-of-Voice-Guide um echte Beispielsätze ergänzen), Er fragt bei jeder Kleinigkeit nach (Aufgabe und Erfolgskriterium schärfer formulieren).
- Ausbauen: Zweiter Ton für interne Nachrichten, Vorlagen für wiederkehrende Mails, Wochenplanung mit demselben Agenten.