So arbeitet dieser Agent
- Angaben eintragenZielgruppe und Stilrichtung für diesen Beitrag
- Artikel einfügenDen Text oder den Gedanken in den Chat geben
- Aufhänger bauenDie eine Aussage, die in zwei Zeilen fesselt
- Beispiel nach vorn holenDie konkrete Szene aus deinem Material
- Erkenntnis herausarbeitenWas der Leser mitnehmen soll
- Frage zum Schluss setzenDer Impuls, auf den man antworten kann
- Für den Feed formatierenKurze Absätze, Umbrüche, drei bis fünf Hashtags
- Beitrag steht150 Bis 500 Wörter, vom Aufhänger bis zur Frage geprüft
- Prüfen und veröffentlichenZahlen gegen die Quelle, dann einplanen
Prompt zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Was dieser Agent genau macht
Der Artikel ist geschrieben, der Gedanke ist da — und dann steht man vor dem leeren Feld. Womit anfangen, damit jemand nach den ersten zwei Zeilen weiterliest? Meistens endet es damit, dass der Beitrag ungeschrieben bleibt oder wie eine Pressemitteilung klingt.
Dieser Agent macht daraus einen fertigen Beitrag. Du richtest ihn einmal ein — deine Kernthemen, dein Tonfall, deine Zielgruppe und ob du vom persönlichen Profil oder von der Unternehmensseite postest — und schickst ihm danach nur noch den Artikel oder den Gedanken. Er sucht den Aufhänger, holt ein konkretes Beispiel aus deinem Material nach vorn, arbeitet die Erkenntnis heraus und endet mit einer Frage, auf die man antworten kann. Formatiert, mit Hashtags, in 150 bis 500 Wörtern.
Der Unterschied zum Skill „Social-Media-Post erstellen“: Ein Skill ist ein Auftrag, den du einmal erteilst. Diesen Agenten richtest du einmal ein, und er kennt danach deine Themen und deine Stimme — bei jedem Beitrag, ohne dass du sie wiederholst.
So arbeitest du damit
- Das brauchst du.
- Angaben oben ausfüllen und System-Prompt kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- In dein Tool der Wahl einsetzen.
- Kopiere den System-Prompt oben über den Kopieren-Button.
- Gehe zu chatgpt.com/create oder klicke auf „GPTs erkunden“ → „Erstellen“.
- Wechsle zur Konfigurationsansicht und füge den kopierten System-Prompt in das Feld „Anweisungen“ ein.
- Lade unter „Wissensdatenbank“ deine Dokumente hoch (z.B. Tone of Voice, Unternehmensprofil) — bis zu 20 Dateien.
- Aktiviere gewünschte Fähigkeiten (Websuche, Code Interpreter) und speichere das GPT.
- Websuche einschalten, wenn du Artikel als Link schicken willst — ohne sie liest der Agent die Seite nicht, sondern arbeitet nur mit dem, was im Chat steht. Wer den Text ohnehin hineinkopiert, braucht sie nicht.
- Drei bis fünf deiner besten Beiträge hinterlegen: Dazu deinen Tone-of-Voice-Guide. Daran lernt er deine Satzlänge, deine Anrede und deine Art, ein Beispiel zu erzählen — genauer, als eine Beschreibung des Tonfalls es je könnte.
- Eine Sammlung bewährter Aufhänger hinterlegen: Nimm die, die bei dir schon funktioniert haben. Der Aufhänger entscheidet, ob jemand nach zwei Zeilen weiterliest; alles andere kommt danach.
- Aufschreiben, worüber du NICHT schreibst — Kundennamen, interne Zahlen, laufende Verfahren. Der Agent hält sich daran, aber nur, wenn es dasteht.
- Vor jedem Beitrag nur noch den Anlass in den Chat geben: Den Artikel oder den Gedanken. Zielgruppe, Tonfall, Kernthemen und Absender stehen schon im Agenten.
- Den Beitrag gegenlesen, bevor er hinausgeht: Zahlen und Namen gegen deine Quelle, den Aufhänger einmal laut. Was sich beim Vorlesen nicht trägt, trägt auch im Feed nicht — und dann einplanen statt sofort senden.